b_280_200_16777215_01_images_vsb_inhaltsbilder_aktuelles_2022_Petition_Volle_Solidarität.pngDie Entlastungspakete der Bundesregierung waren richtig. Sie unterstützten vor allem abhängig Beschäftigte und Beziehende von Grundsicherung. Aber sie erreichten bei weitem nicht alle Menschen, die von den Teuerungen betroffen sind: Rentner*innen, Studierende und Kleinunternehmer*innen. Die Volkssolidarität fordert deshalb eine Nachbesserung zur Milderung sozialer Härten ebenso wie aus Gerechtigkeitsgründen. Die Hilfe muss bei allen von der Krise Betroffenen ankommen. Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung auf, Rentner*innen, Studierende und Kleinunternehmer*innen mit einer Einmalzahlung von 300 Euro, ähnlich der bislang gewährten Entlastung für abhängig Erwerbstätige, zu unterstützen.

Hier geht's zur Petition: https://tinyurl.com/volle-solidaritaet 

b_280_200_16777215_01_images_Verein_inhaltsbilder_Galerie_LISA_Spendensammlung_2022_BGST_facebook_1.pngAm 01. Mai 2022 startet die traditionelle, alljährliche Spendensammlung der Volkssolidarität. Ehrenamtliche Sammler und Sammlerinnen, die sich mit einem VS-Ausweis legitimieren können, gehen in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming und Oder-Spree von Tür zu Tür, um Spenden für Bedürftige zu erhalten. Unter dem Motto „Zurück ins Leben - zurück zur Gemeinschaft“ soll nach zwei Jahren voller Einschränkungen im Mitgliederleben besonders das Beisammensein und der Neustart ins Vereinsleben unterstützt werden. Die Spendensammlung dauert bis zum 30. Juni 2022.

Foto: C. Lengsfeld
Foto: C. Lengsfeld
Was lange währt... Ende März hat die Mitgliedergruppe Wünsdorf endlich ihre erste eigene Begegnungsstätte eröffnen dürfen. Monika Linke vom Vorstand der Mitgliedergruppe begrüßte über 60 Gäste und war sichtlich erleichtert, dass die jahrelange Suche nach einer Bleibe für die Gruppe endlich ein glückliches Ende genommen hat. Zur Eröffnung waren auch Bürgermeisterin Wiebke Şahin-Schwarzweller, Wünsdorfs Ortsvorsteher Rolf von Lützow und Geschäftsführerin der Volkssolidarität Bürgerhilfe e.V., Carola Ahlert gekommen, die sich mit der Gruppe über die neue Begegnungsstätte freute.

Foto: privat
Foto: privat
Die Spendenbereitschaft für die Menschen in der Ukraine ist auch unter unseren Mitgliedern, Kolleginnen und Kollegen riesengroß. Seit gut einer Woche nehmen wir in unserer Geschäftsstelle Sachspenden entgegen und bringen diese über die Potsdamer AWO oder die Initiative Michael Neuhoff in die Ukraine.

Gesammelt werde vor allem Nudeln und Reis, Konserven, 5-Min-Terrine, Kekse, Zwieback, Knäckebrot, Milchpulver, Babynahrung, Zahnbürsten und Zahnpasta, Hygieneartikel, Windeln, Tampons, Tiernahrung und Süßigkeiten. Dringend gebraucht werden faltbare Kartons, um die Ware gut verpacken und stapeln zu können.