
In der Salzgrotte wurde die Hälfte der Gruppe dann liebevoll in kuschlig warme Decken gepackt. 60 Minuten Entspannung wurden verordnet, was unter einem Sternenhimmel beim leisen Plätschern und entspannender Musik nicht schwer viel. Nach einer Stunde wurde man freundlich geweckt und es gab köstlichen selbst gebackenen Kuchen. Die andere Gruppe ließ sich in der Solegrotte, die aus 5 Tonnen Himalaya-Salz besteht, mit 5%iger Sole einnebeln.
Mit dem guten Gefühl, einmal etwas für seine Gesundheit getan zu haben, waren die Stunden leider viel zu schnell vergangen.
