Aktiv Miteinander - Solidarisch füreinander

Die Volkssolidarität feiert im Jahr 2025 ihren 80. Geburtstag. Was am 17. Oktober 1945 als gemeinsamer Aufruf von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften zu "Volkssolidarität gegen Wintersnot“ begann, ist heute Ostdeutschlands größter Sozial- und Wohlfahrtsverband. Seit mehr als einem dreiviertel Jahrhundert leisten unsere Mitglieder ehrenamtliche Unterstützung für benachteiligte, sozial schwache und hilfebedürftige Menschen. Nachbarschaftshilfe, Förderung der Teilhabe älterer Menschen an der Gesellschaft, Betreuung und Begleitung sowie offene Altenhilfe prägen den Verein.

Heute steht die Volkssolidarität sinnbildlich für eine starke Gemeinschaft. In ihr engagieren sich jedoch nicht nur ältere Menschen – auch Kitas, Jugendclubs, Suppenküchen und Begegnungszentren bieten Unterstützung für Menschen jeden Alters. 

 

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Aktuelles

Begleitung des Einzugs

Der Einzug in eine Pflegeeinrichtung fällt Vielen oft nicht leicht. Wir als Einrichtung möchten unseren neuen Bewohnern die Eingewöhnung und das Zurechtfinden durch ein systematisches, bewohnerorientiertes Vorgehen erleichtern. Der neue Bewohner soll sich in unserem Haus schnell willkommen und heimisch fühlen.

Mit unserem Einzugsmanagement verfolgen wir vielfältige Ziele:

  • Herstellen und Sichern einer Transparenz zu den kundenbezogenen Vorgängen des Interessentenmanagements, der Vorgespräche und letztendlich zum Einzug selbst
  • Sicherung des Informationsflusses, der Bewohner fühlt sich informiert und beraten
  • Vorbeugen, Wahrnehmen bzw. Abbau eventueller Ängste und Unsicherheiten
  • Von Anfang an soll zwischen dem Bewohner und unserer Einrichtung ein sicheres Vertrauensverhältnis geschaffen werden
  • Der Bewohner soll sich im sozialen Umfeld der Pflegeeinrichtung von Anfang an integrieren können. Eine soziale Vereinsamung des Bewohners möchten wir vermeiden.

Folgende Maßnahmen ergreifen wir im Rahmen der Begleitung des Einzugs:

  • Durchführen eines kundenorientierten Interessentenmanagements durch die Einrichtungsleitung / Verantwortlichen Pflegefachkraft
  • Führen von Beratungsgesprächen zu den Formalitäten des Einzugs durch die Einrichtungsleitung/ Verantwortliche Pflegefachkraft, Dokumentation von (Zwischen-)Ergebnissen Vorab Zeigen des künftigen Zimmers, Rücksprache zur persönlichen Ausgestaltung und Mitnahme von Möbeln u. a. sowie der Türgestaltung zur Optimierung der Orientierung des Bewohners
  • Bedarfsgerechte und fristgerechte Rücksprache mit den Mitarbeitern der Pflege, Reinigung, Haustechnik und Sozialen Betreuung zur Vorbereitung und Begleitung des Einzugs
  • Sammeln erster Informationen zu Aspekten der Pflege, Biografie, Vorlieben und Abneigungen, individuelle Besonderheiten und Unterstützungsbedarfe, Dokumentation dieser Daten in der bewohnereigenen Dokumentation
  • Planen von Maßnahmen zur Begleitung der Einzugsphase in der bewohnereigenen Pflegeplanung, Durchführen der Maßnahmen durch die Mitarbeiter der Pflege und Soziale Betreuung
  • Führen eines Abschlussgespräches (nach ca. 6 – 8 Wochen) um die Eingewöhnungsphase weiter zu begleiten bzw. abzuschließen und ggf. weitere Maßnahmen zu definieren und Beratungen zu initiieren bzw. zu intensivieren

Sie benötigen die Unterstützung unserer Haustechnik beim Transport und Aufbau von Möbeln? Ein Sessel muss abgeholt werden und Bilder im neuen Zimmer sind aufzuhängen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern!

Volkssolidarität Bürgerhilfe e.V.
Kirchplatz 11
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375 / 21 51 20
Fax: 03375 / 21 51 219